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Die Überregionalen Beratungs- und Behandlungszentren (ÜBZ) und die pädagogisch-therapeutischen Intensiveinrichtungen (PTI) sind in Bayern als Einrichtungen der Jugendhilfe konzipiert, in denen besonders schwierige verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche mit psychischen Störungen aufgenommen und therapeutisch behandelt werden.

Es sind spezielle Jugendhilfeeinrichtungen, die in einem Verbundsystem von meist ambulanten, teilstationären und stationären Angeboten in Verbindung mit eigenen Förderschulen zur Erziehungshilfe einen überregionalen Erziehungs-, Behandlungs-, Therapie- und Förderbedarf decken.

Eckpfeiler des Selbstverständnisses sind

•  Multidisziplinäre Diagnostik (pädagogisch-psychologische und psychiatrische Diagnostik) und deren Umsetzung in Erziehung und Behandlung
•  Hilfen aus einer Hand
•  Zentrierung auf kleine Gruppen
•  Bedarfsentsprechende Bündelung von Gruppenpädagogik und intensiver Einzelförderung
•  Eltern- und Familienarbeit, -therapie als integrierter Bestandteil
•  Koordinierte schulische Förderung durch interne Schule zur Erziehungshilfe
•  Vernetzung mit der Kinder- und Jugendpsychiatrie
•  Kooperation mit Folgeeinrichtungen
•  Angebot der sozialen Vernetzung (Sozialraumorientierung)

Aufgrund der komplexen Störungsbilder der Kinder und Jugendlichen geschieht die stationäre Arbeit bevorzugt in kleinen Gruppen mit hohem Betreuungsbedarf.

Die zum Einsatz kommenden therapeutischen Leistungen sind wissenschaftlich fundiert und aufeinander abgestimmt in die Einrichtung integriert.
Bei Indikation ist eine geschlossene Unterbringung in der PTI möglich.

Die konkreten und differenzierten Angebotsbeschreibungen der einzelnen Einrichtungen finden Sie auf den folgenden Seiten.

 

ÜBZ - ÜBBZ


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